PETER GRUMMICH // THERAPY EP

r-1045686-1187691340.jpg

DISTRICT OF CORRUPTION // Auch Peter Grummich beehrt die Crowd mit einem neuen Release, diesmal nicht auf Kompakt oder Sender, sondern erstmals auf District Of Corruption. Darüber, ob die Therapy-EP auch während des eigentlichen Workflows als Therapie für den Produzenten gedient hat, liegen allerdings keine Infos vor. Get it ist ein perkussiver Tech-Houser mit nett angelegtem Drive und diversen, Synthie-überlagerten Breakdowns, auch einen Touch klassische House-Remineszenzen hat Grummich hier elegant eingebunden. Dry Milk hingegen forciert klar seine elektronische Seite, hier knarzt und knistert es in spröder Sender-Manier. Verhallt, effektbeladen und mit einer Menge Maschinenfunk versehen, schaukelt das Ding sich über die Trackdistanz. Aufsehenerregendster Beitrag auf dieser Platte ist allerdings der EP-Namensgeber Therapy, der mit rollendem Minimal-Motor, knackigen Patterns, schwer bouncenden Drums, nervösen Flächen und einem unerwarteten, zusätzlichen Layer in Form eines Old Skool-Piano-Riffs aufwartet.

0 Responses to “PETER GRUMMICH // THERAPY EP”


  1. No Comments

Leave a Reply